Wir alle kennen diese Frauen, die uns sagen „Arbeiten mit Kindern, das ist doch kein Problem, sondern nur eine Frage der Organisation“. Glaubt mir, ich kann das genauso wenig hören wie ihr. Wir alle wissen, dass es niemals wirklich einfach ist und auch die beste Organisation kritische Situationen nicht verhindern kann. Regelmäßig kommen diese Momente, in denen wir erkennen müssen: Es geht einfach nicht immer alles glatt. Wahrscheinlich ist es genau diese Einsicht, die uns hilft, schwierige Situationen des Working Mum Alltags zu meistern: Probleme sind ab und zu unvermeidbar, sie gehören zu unserem Alltag, sie sind meist nicht so schlimm. Wir benötigen nur die Übersicht, die Kraft und manchmal einfach nur den Humor, sie anzunehmen und zu bewältigen. Zu diesen immer mal wiederkehrenden Erfahrungen gehören sicherlich die vielfältigen und spontan auftretenden Kinderkrankheiten.
Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die unser Leben wirklich erleichtern. Wie ihr wisst, habe ich drei Kinder, die in dem Alter sind, sich regelmäßig zu verabreden. Da es nicht immer die gleichen drei Kinder sind, mit denen sie spielen, sondern potentiell alle 25 Kinder jeder Klasse, habe ich eine Menge Nummern zu speichern. Zu viel für mein Handy, zu viel für mein Zeitbudget. Also: wenn die kompletten Adresslisten veröffentlicht werden, dann kopiere ich jede der drei Listen drei Mal. Jeweils eine hängt am Kühlschrank zuhause, eine liegt unter meiner Schreibtischauflage im Büro und eine habe ich klein kopiert in meinem Portemonnaie. Organisationsspezialisten würden wahrscheinlich sagen, dass die Daten zu oft abgelegt werden, aber durch diesen kleinen Trick habe ich tatsächlich noch nie eine Nummer gesucht.
Bestimmt habt ihr zahlreiche Tipps für die Vereinfachung eures Alltags. Bitte sendet sie mir, ich bin sehr gespannt.
Liebe Grüße
Eure Astrid
Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die unser Leben wirklich erleichtern. Wie ihr wisst, habe ich drei Kinder, die in dem Alter sind, sich regelmäßig zu verabreden. Da es nicht immer die gleichen drei Kinder sind, mit denen sie spielen, sondern potentiell alle 25 Kinder jeder Klasse, habe ich eine Menge Nummern zu speichern. Zu viel für mein Handy, zu viel für mein Zeitbudget. Also: wenn die kompletten Adresslisten veröffentlicht werden, dann kopiere ich jede der drei Listen drei Mal. Jeweils eine hängt am Kühlschrank zuhause, eine liegt unter meiner Schreibtischauflage im Büro und eine habe ich klein kopiert in meinem Portemonnaie. Organisationsspezialisten würden wahrscheinlich sagen, dass die Daten zu oft abgelegt werden, aber durch diesen kleinen Trick habe ich tatsächlich noch nie eine Nummer gesucht.
Bestimmt habt ihr zahlreiche Tipps für die Vereinfachung eures Alltags. Bitte sendet sie mir, ich bin sehr gespannt.
Liebe Grüße
Eure Astrid



